Berliner Centrum für Seltene Erkrankungen

Das Berliner Centrum für Seltene Erkrankungen (BCSE) der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat folgende Aufgaben:

  • Bündelung der Charité-weiten medizinischen Kompetenz zu seltenen Erkrankungen,
  • neue Versorgungsstrukturen für Patientinnen und Patienten mit seltenen Erkrankungen zu entwickeln sowie
  • die richtigen Ansprechpersonen für Diagnostik und Therapie zu vermitteln.

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Entstehung des BCSE an der Berliner Charité

Das Berliner Centrum für seltene Erkrankungen der Charité wurde 2011 gegründet. Wir bieten spezialisierte Angebote für erwachsene Patientinnen und Patienten sowie für Kinder mit Verdacht auf eine seltene Erkrankung oder bei langjährig ungeklärter Diagnose.  

Unsere Teams arbeiten interdisziplinär zusammen mit Ärzten und Ärztinnen aus den Bereichen Humangenetik, Endokrinologie und Psychosomatik. Jeder Fall wird von uns einzeln aufgearbeitet und bei einer interdisziplinären Fallkonferenz vorgestellt, sodass wir einen möglichst breiten Blick auf Ihren speziellen Fall erlangen.  

Unsere Abteilungen für Kinder und Erwachsene arbeiten beide als Koordinations-Zentren, d.h. wir unterstützen Sie dabei, geeignete Ansprechperson für Ihre Krankheit zu finden und helfen bei der Diagnosestellung. 

Da wir sämtliche eingereichten Vorbefunde gründlich sichten, Recherche zu jedem einzelnen Fall betreiben und dabei mit Ihnen in kontinuierlichem Kontakt stehen, kommt es bei uns zu entsprechend langen Wartezeiten, die einige Wochen bis mehrere Monate umfassen können.  

Die Arbeitsweise des BCSE